Willkommen in meinem Blog!

Ein Raum für Wachstum, tiefe Selbstwahrnehmung und echte Intimität.

Der spirituelle Weg ist nicht Flucht aus der Welt. Er beginnt damit, wie du in ihr lebst.

Deine äußere Welt wird viel stärker von deiner inneren Welt beeinflusst, als den meisten Menschen bewusst ist. Wenn du verstehen willst, was du tief in dir glaubst, dann schau dir die Muster um dich herum an. Schau dir die Menschen an, zu denen du dich hingezogen fühlst. Schau dir an, was du tolerierst, wonach du jagst, was du immer wieder neu erschaffst, was du als normal bezeichnest, was sich vertraut anfühlt, selbst wenn es weh tut. Schau auf deine Arbeit, deine Beziehungen, dein Gefühl von Selbstwert, auf die Art, wie du dich durchs Leben bewegst. Diese Dinge zeigen oft deine Überzeugungen, deine Erwartungen, deine Wunden, deine Maßstäbe und die Identität, aus der du leben gelernt hast.

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Irritable Male Syndrome.

Manche Männer werden reizbarer, zurückgezogener, erschöpfter und sexuell weniger lebendig, lange bevor sie verstehen, was in ihnen geschieht. Das nennt man „Irritable Male Syndrome“. Der Begriff ist informell, und die Unterscheidung, auf die er verweist, ist wichtig: Ein Mann kann von außen hormonell dysreguliert wirken und dennoch primär mit Schlafmangel, Burnout, Depression, chronischem psychischem Druck, Alkoholkonsum oder einem Körper zu tun haben, der über lange Zeit zu viel Entzündung und zu wenig Regeneration getragen hat. Gleichzeitig ist niedriges Testosteron real, medizinisch anerkannt und relevant. Beides kann gleichzeitig wahr sein. Genau dort muss das Denken beginnen.

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Was eine Frau braucht, bevor sie sich sexuell öffnet.

Bevor ihr Körper sich ganz öffnen kann, muss etwas in ihr wissen, dass sie nicht als Ort für den Hunger eines anderen benutzt wird. Sie muss spüren, oft bevor sie es erklären kann, ob der Mann wirklich sie meint oder ob sie nur die Frau ist, die nah genug an seinem Bedürfnis steht. Und die meisten Frauen wissen das. Sie spüren es in der Art, wie er schaut, in der Geschwindigkeit seiner Hände, in der kleinen Ungeduld unter seiner Sanftheit, in der Frage hinter seinen Augen. Sieht er mich, oder will er Zugang zu mir? Ist sein Verlangen mit mir lebendig, oder versucht er, etwas in sich durch meinen Körper zu beruhigen? Dieser Unterschied verändert alles. 

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Warum Scheidungen Männer oft stärker brechen, als sie zugeben.

Die Popkultur legt nahe, dass Frauen romantische Beziehungen stärker priorisieren als Männer, aber neuere Forschung zeichnet ein anderes Bild und zeigt, dass Beziehungen für das Wohlbefinden von Männern zentraler sind als für das von Frauen. Männer leiten außerdem seltener eine Trennung ein und erleben mehr belastungsbezogenen Schmerz im Zusammenhang mit Trennungen.

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