Willkommen in meinem Blog!

Ein Raum für Wachstum, tiefe Selbstwahrnehmung und echte Intimität.

Was ist der herausforderndste spirituelle Weg?

Herausfordernd in dem Sinne, dass er die meiste Ego-Arbeit verlangt, die meiste innere-Kind-Arbeit, das meiste Sehen des eigenen Schattens. Die Antwort ist: in Beziehung zu sein. Ich hatte neulich ein Gespräch mit einem Freund von mir, und er sagte, dass jeder Mensch als Teil seiner spirituellen Transformation eine Ich-Auflösung erleben müsse. Aber eine einmalige Ich-Auflösung allein als kuratierte Erfahrung zu machen, ist etwas anderes, als das eigene Ego in einer fortlaufenden Beziehung immer wieder verhandeln zu müssen. 

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Ihr führt einen Haushalt. Mehr nicht.

Zwei Menschen, die früher stundenlang geredet haben, sagen sich zwischen sechs und dem Schlafengehen vielleicht noch vierzig Worte. Die meisten davon handeln von der Post, von der Milch, davon, wer das Kind am Donnerstag holt.

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Der Mensch, der sich nach Nähe sehnt und trotzdem nicht sicher wird

Du liebst diesen Menschen. Und trotzdem kommt dein Körper nicht zur Ruhe, wenn er sagt, dass alles gut ist. Die andere Person sagt: „Ich bin doch da.“ Aber da sein heißt nicht viel, wenn jemand bei Konflikt kalt wird. Wenn jemand bei Tränen genervt schaut. Wenn Nähe versprochen wird und bei echter Nähe Rückzug entsteht. Wenn jemand nach einem Streit schlafen kann, während du noch wach liegst und jedes Wort wiederholst.

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