Wenn eine Frau nicht mehr gewählt werden muss.
Ich musste sie verlieren, bevor ich verstand, was ich eigentlich vor mir hatte. Ich gebe das nicht gern zu, weil es mich kleiner macht als die Geschichte, die ich mir damals über mich selbst erzählt habe. Ich nannte sie kalt. Vorsichtig wäre ehrlicher gewesen. Ich nannte sie distanziert, weil ihre Distanz in mir das Gefühl auslöste, nicht gewollt zu sein. Ich fragte nicht, was in ihr schon vor mir passiert war, oder wie oft sie sich bereits jemandem erklärt hatte, der nur lange genug zuhörte, um sich nicht verändern zu müssen.