Willkommen in meinem Blog!

Ein Raum für Wachstum, tiefe Selbstwahrnehmung und echte Intimität.

Was eine Frau braucht, bevor sie sich sexuell öffnet.

Bevor ihr Körper sich ganz öffnen kann, muss etwas in ihr wissen, dass sie nicht als Ort für den Hunger eines anderen benutzt wird. Sie muss spüren, oft bevor sie es erklären kann, ob der Mann wirklich sie meint oder ob sie nur die Frau ist, die nah genug an seinem Bedürfnis steht. Und die meisten Frauen wissen das. Sie spüren es in der Art, wie er schaut, in der Geschwindigkeit seiner Hände, in der kleinen Ungeduld unter seiner Sanftheit, in der Frage hinter seinen Augen. Sieht er mich, oder will er Zugang zu mir? Ist sein Verlangen mit mir lebendig, oder versucht er, etwas in sich durch meinen Körper zu beruhigen? Dieser Unterschied verändert alles. 

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Warum Scheidungen Männer oft stärker brechen, als sie zugeben.

Die Popkultur legt nahe, dass Frauen romantische Beziehungen stärker priorisieren als Männer, aber neuere Forschung zeichnet ein anderes Bild und zeigt, dass Beziehungen für das Wohlbefinden von Männern zentraler sind als für das von Frauen. Männer leiten außerdem seltener eine Trennung ein und erleben mehr belastungsbezogenen Schmerz im Zusammenhang mit Trennungen.

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Hast du schon einmal vom Syndrom des aufgeschobenen Glücks gehört?

Ich kenne diesen Zustand. Das Leben wird wie ein Wartezimmer behandelt. Das Eigentliche soll später beginnen, nachdem der Körper richtig aussieht, nach der Pensionierung, nachdem ich finanziell abgesichert bin, nachdem die Kinder älter sind, nachdem der Arbeitsdruck nachlässt, nachdem Selbstvertrauen da ist, nach einem weiteren Jahr, einem weiteren Gespräch, einer weiteren inneren Reparatur. Bis dahin leben viele Menschen in einer Art Probe. Sie sprechen über die Gegenwart, als wäre sie nur ein Gerüst um eine zukünftige Version ihrer selbst, die irgendwann endlich die volle Erlaubnis verdient.

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Was ist der herausforderndste spirituelle Weg?

Herausfordernd in dem Sinne, dass er die meiste Ego-Arbeit verlangt, die meiste innere-Kind-Arbeit, das meiste Sehen des eigenen Schattens. Die Antwort ist: in Beziehung zu sein. Ich hatte neulich ein Gespräch mit einem Freund von mir, und er sagte, dass jeder Mensch als Teil seiner spirituellen Transformation eine Ich-Auflösung erleben müsse. Aber eine einmalige Ich-Auflösung allein als kuratierte Erfahrung zu machen, ist etwas anderes, als das eigene Ego in einer fortlaufenden Beziehung immer wieder verhandeln zu müssen. 

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