Warum Manche Frauen Oralsex Nicht Mögen (Und Wie Du dafür sorgen kannst, daß Sie ihn genießt)

Veröffentlicht am 28. Februar 2026 um 14:40

Warum Manche Frauen Oralsex Nicht Mögen (Und Wie Du dafür sorgen kannst, daß Sie ihn genießt)

 

Oralsex gilt oft als eine besonders intime und lustvolle Erfahrung doch nicht jede Frau genießt es, ihn zu empfangen. Falls deine Partnerin zögert, sich unwohl fühlt oder ihn sogar ablehnt, kann das verschiedene Gründe haben. Viele dieser Unsicherheiten sind tief verankert, oft aus Scham, mangelndem Vertrauen oder negativen Erfahrungen.

Hier sind die häufigsten Gründe, die mir Frauen genannt haben und was du tun kannst, um ihr dabei zu helfen, sich wohler zu fühlen und den Genuss zu steigern.

 

Guter Sex beginnt da, wo du dich selbst traust, ganz da zu sein, ohne Maske, ohne Rolle, ohne das Bedürfnis, zu performen, ohne Ziel.

Verlangsame alles, wirklich, alles, und wenn du denkst, du bist bereits langsam, dann sei noch langsamer.

Viele Männer wollen zu schnell irgendwo ankommen, aber Frauen, echte, fühlende Frauen, sind keine Strecke, die du "durchziehst", sie sind ein ganzer Kontinent, den du entdecken darfst, und die echten Schätze liegen nicht an der Oberfläche.

 

Berühr sie nicht einfach, lade sie ein. Lass dir Zeit: Erhöhe die Erregung langsam.

Ein häufiger Fehler ist es, das Vorspiel zu überstürzen. Frauen brauchen oft mehr Zeit, um voll erregt zu werden, also sei geduldig. Beginne mit sanften Berührungen, Massagen und Küssen. Baue langsam die Erregung auf. Es geht darum, ihr das Gefühl zu geben, begehrt und geschätzt zu werden. Das längere Warten steigert oft die Intensität der Erfahrung.

 

Wenn du ihre Yoni leckst, dann tu es nicht, um etwas zu "leisten“ oder sie zu "beeindrucken“, tu es für dich, weil du es liebst, sie zu schmecken, weil ihre Säfte für dich wie ein heiliger Wein sind. Weil ihr Duft dich erdet.

Schenk deinen Lippen Genuss und dir selbst echtes Vergnügen. Wenn du es für dich tust, wird sie es tausendfach intensiver spüren.

Weil ihre Haut nach Zuhause schmeckt.Weil du in diesem Moment nichts lieber willst, als dich in ihrer Essenz zu verlieren.

 

Sie ist unsicher wegen ihres natürlichen Geruchs oder Geschmacks

Viele Frauen haben Angst, dass ihr Intimbereich unangenehm riecht oder schmeckt, und fühlen sich deshalb gehemmt.

Was du tun kannst:

Versichere ihr, dass du ihren natürlichen Geruch magst. Falls Hygiene ein Thema ist, schlage eine gemeinsame Dusche vor das kann das Ganze noch sinnlicher machen.

Niemals negativ über Geruch oder Geschmack sprechen, auch nicht als Scherz.

 

Sie findet ihre Vulva nicht attraktiv

Schamlippen zu groß, zu klein, asymmetrisch oder zu behaart – viele Frauen machen sich Sorgen über ihr Aussehen.

Was du tun kannst:

Mache ihr ehrliche Komplimente zu ihrem Körper. Lass sie wissen, dass du ihre Vulva schön findest – so wie sie ist. Erwähne niemals Vergleiche mit pornografischen Darstellungen oder anderen Frauen.

 

Sie fühlt sich schuldig, nur zu empfangen

Manche Frauen empfinden Oralsex als zu einseitig und fühlen sich dabei unwohl.

Was du tun kannst:

Erkläre ihr, dass es dir Spaß macht, ihr Lust zu schenken. Sage ihr, dass sie nicht sofort etwas zurückgeben muss – es geht um ihre Entspannung.

 

Sie fühlt sich unter Druck, schnell zu kommen

Viele Frauen haben das Gefühl, sie müssten innerhalb weniger Minuten zum Orgasmus kommen.

Was du tun kannst:

Ermutige sie, den Moment zu genießen, ohne sich auf den Orgasmus zu fixieren. Lass sie wissen, dass du es nicht eilig hast.

 

Sie denkt, es dauert zu lange

Manche Frauen haben Angst, dass sie zu viel Zeit brauchen und du dabei ungeduldig wirst.

Was du tun kannst:

Zeige ihr durch deine Gestik und Mimik, dass du es genießt. Sage ihr, dass sie sich Zeit lassen soll – es gibt keinen „richtigen“ Zeitpunkt

 

Sie kann sich nicht entspannen

Wenn eine Frau angespannt ist, kann sie die Berührungen nicht richtig genießen.

Was du tun kannst:

Eine Massage oder sanfte Berührungen vorab können helfen, sie zu entspannen.

Schaffe eine angenehme Atmosphäre – gedämpftes Licht, Musik, eine warme Umgebung.

 

Sie kommt nicht aus dem Kopf heraus

Zu viele Gedanken blockieren oft den Genuss.

Was du tun kannst:

Ermutige sie, ihre Gedanken mit dir zu teilen.

Frage sie, wie sich etwas anfühlt, um sie auf die Empfindungen zu konzentrieren.

 

Mangelndes Vertrauen oder fehlende Verbindung.

Oralsex ist sehr intim – fehlt Vertrauen, kann er sich unangenehm anfühlen.

Was du tun kannst:

Baue emotionale Nähe auf und gib ihr ein Gefühl von Sicherheit. Zeige ihr, dass du sie begehrst und respektierst nicht nur im Bett.

 

Sie hat Angst, dass du es nicht genießt

Manche Frauen glauben, Männer tun es nur, um „nett“ zu sein, nicht aus echtem Verlangen.

Was du tun kannst:

Zeige ihr, dass du es wirklich genießt durch Worte, Geräusche und Körpersprache. Sei enthusiastisch und mache ihr klar, dass es dich erregt.

 

Du hast keine Ahnung, was du tust

Wenn ein Mann unsicher oder unerfahren ist, kann Oralsex sich unbeholfen anfühlen.

Was du tun kannst:

Kommuniziere mit ihr frage sie, was sie mag.

Informiere dich über weibliche Anatomie und verschiedene Techniken. Nutze deine Hände zusätzlich zur Zunge für mehr Abwechslung.

 

Es ist zu hektisch oder kitzelig

Zu schnelle oder zu leichte Bewegungen können eher unangenehm als lustvoll sein.

Was du tun kannst:

Nimm dir Zeit und achte auf ihre Körpersprache. Variiere Druck und Geschwindigkeit, bis du herausfindest, was ihr gefällt.

 

Du konzentrierst dich nur auf die Klitoris

Die Klitoris ist empfindlich, aber sie ist nicht der einzige Lustpunkt.

Was du tun kannst:

Erkunde auch andere Bereiche wie die inneren Oberschenkel oder die Schamlippen. Wechsle zwischen Lecken, Saugen und sanftem Druck ab.

 

Nicht genug Saugen

Einige Frauen mögen Saugen lieber als Lecken, wissen aber nicht, wie sie das sagen sollen.

Was du tun kannst:

Probiere sanftes Saugen aus und achte auf ihre Reaktion. Frage sie direkt, was sie bevorzugt.

 

Sie weiß selbst nicht, was ihr gefällt

Viele Frauen haben sich selbst noch nie richtig erkundet.

Was du tun kannst:

Ermutige sie zur Selbstexploration, um herauszufinden, was ihr gefällt. Sei geduldig und entdecke es gemeinsam mit ihr.

 

Wenn du ihr wirklich den besten Sex ihres Lebens schenken willst, dann beginnt das nicht erst, wenn ihr nackt seid, es beginnt Wochen vorher, es beginnt in den Momenten, in denen du ihr schreibst, nicht, weil du musst oder weil du denkst, dass es erwartet wird, sondern mitten in deinem vollsten Tag, einfach nur, um ihr zu sagen, dass du sie liebst, dass du an sie denkst, dass sie wichtig ist für dich und du ihre Nähe spürst, selbst wenn du gerade nicht bei ihr bist.

 

Es beginnt, wenn du achtsam wirst für die kleinen Dinge, wenn du wahrnimmst, wie sie ihren Tee hält, wie sie leise wird, wenn sie sich unsicher fühlt, wie sie ihre Haare zurückstreicht, wenn sie glaubt, dass niemand hinsieht.

Sex beginnt dort, wo du ihr das Gefühl gibst: Ich sehe dich, nicht nur, wenn du etwas von ihr willst, nicht nur, wenn sie sich auszieht oder sich von ihrer sinnlichen Seite zeigt, sondern genau dann, wenn sie einfach sie selbst ist, ungeschützt, zart, manchmal vielleicht auch verwirrt oder verletzlich.

 

Joe Turan

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